Glücksspielstaatsvertrag 2012 / länderspezifische Spielhallenregelungen

Der Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) 2012 ist am 01. Juli 2012 in 14 Bundesländern in Kraft getreten. In NRW gilt er seit dem 01. Dezember 2012 und in Schleswig-Holstein seit dem 25. Januar 2013. Vorläufer waren der Lotteriestaatsvertrag von 2004 und der am 01. Januar 2008 in Kraft getretene GlüStV 2008, die beide keine Anforderungen an das gewerbliche Geldspiel enthielten. Im Zeitraum von Mai 2011 bis April 2013 haben die 16 Bundesländer länderspezifische Spielhallenregelungen erlassen und zum Teil zwischenzeitlich bereits wieder geändert.

  1. GLÜCKSSPIELSTAATSVERTRAG 2012
  2. BADEN-WÜRTTEMBERG
  3. BAYERN
  4. BERLIN
  5. BRANDENBURG
  6. BREMEN
  7. HAMBURG
  8. HESSEN
  9. MECKLENBURG VORPOMMERN
  10. NIEDERSACHSEN
  11. NORDRHEIN-WESTFALEN
  12. RHEINLAND-PFALZ
  13. SAARLAND
    • Gesetz Nr. 1772 zur Neuregelung des Glücksspielwesens im Saarland vom 20. Juni 2012 – Art. 5 Saarländisches Spielhallengesetz (SSpielhG), Amtsblatt Nr. 15 vom 28. Juni 2012, S. 171 ff.
    • Drs. 15/15 vom 15. Mai 2012 (Auszug)
    • Anwendungshinweise zu § 12 SSpielhG – Übergangsregelungen und Härtefallklauseln (in Vorbereitung)

  14. SACHSEN
  15. SACHSEN-ANHALT
  16. SCHLESWIG-HOLSTEIN
  17. THÜRINGEN